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Was du unbedingt wissen solltest, wenn du das nächste Mal Beauty Produkte kaufst

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Was du unbedingt wissen solltest, wenn du das nächste Mal Beauty Produkte kaufst

Inhaltsstoffe in Beauty Produkten

Achtung! Wenn du nur eine der Zeichen hast die hier aufgelistet sind, solltest du deine Pflegeroutine überdenken:

 Deine Haut ist ständig gereizt
 Du hast Asthma oder andere Allergien
 Du hast Akne oder unreine Haut
 Du hast eine chronische oder Autoimmunerkrankung
 Du wäschst niemals dein Gesicht
 Deine Haut ist stumpf und fahl
 Deine Haut erscheint fettig
 Du hast Darmprobleme
 Du verwendest kosmetische Produkte deren Verfallsdatum überschritten sind
 Du schaust niemals auf die Inhaltsstoffe 

Parabene: Parabene werden als Konservierungsmittel verwendet, hauptsächlich in Hautpflege- und Makeup – Produkten. Sie hemmen das Wachstum von Bakterien, aber wenn Menschen exponiert sind, können sie auch die normale Hormonproduktion stören und Östrogen imitieren, was zu problematischen Folgen wie Hautkrebs und Fortpflanzungsproblemen führen kann. 

Phthalate : Diese Zutaten werden zur Anpassung von Düften und Düften verwendet. Nahezu alle kosmetischen Produkte, auch solche, die keinen starken Geruch haben, enthalten Duftstoffe. Da Düfte von vielen Unternehmen als Warenzeichen eingestuft werden, müssen Produkte nicht immer mit „Phthalaten“ gekennzeichnet werden. Wenn also etwas duftet, müssen die Phthalate normalerweise mit einbezogen werden, wenn natürliche Duftstoffe für den Duft verantwortlich sind. Diese Bestandteile sind auch Hormonstörer; Sie können zu Reproduktionstoxizität führen und sogar für Brustkrebs problematisch sein. 

Duft: Während Phthalate mit Duftstoff in Verbindung gebracht werden können, kann ein Duftstoff aus vielen anderen Bestandteilen hergestellt werden. Viele Labels geben einfach „Duft“ oder „Parfum“ als Zutat an und gehen nicht näher darauf ein, was speziell zur Erzeugung des Duftes verwendet wurde. Häufig werden Düfte aus einer Mischung Chemikalien und natürlichen Düften verwendet, um einen charakteristischen Geruch zu erzeugen. Duftende Produkte können mit Reproduktionstoxizität, Allergien und topische Hautreizung in Verbindung gebracht werden und können auch Asthma verursachen!

BHT: Abkürzung für “butyliertes Hydroxytoluol”, wirkt BHT als Konservierungsmittel in zahlreichen Hautpflege-, Kosmetik- und sogar Lebensmittelprodukten. Es ist ein häufiger Hautreizstoff und kann auch zu Organtoxizität und Fortpflanzungsproblemen führen. 

Blei: Vielleicht der älteste und bekannteste Übeltäter, Blei wird immer noch überwiegend in herkömmlichen Make-up-Produkten wie Lippenstift, Eyeliner, Nagellack, Rouge und anderen Pigmenten gefunden. Die Kontamination von Blei ist mit Krebs, Fortpflanzungsproblemen, Entwicklungsstörungen und einer kumulativen Gesamtbelastung des Körpers verbunden. Während es in den meisten Kosmetika in geringen Mengen vorkommt, zieht es leicht durch die Haut ein. 

DMDM-Hydantoin: DMDM-Hydantoin ist ein weiteres Konservierungsmittel, das zur Verhinderung von Schimmelbildung verwendet wird. Es wird häufig in Make-up- und Haarprodukten gefunden. Es setzt Formaldehyd frei, um das Wachstum von Bakterien und anderen Mikroorganismen zu stoppen. Während die Unternehmen Formaldehyd nicht direkt zugeben, produziert dieses Produkt, Formaldehyd und kann daher genauso schädlich sein. Formaldehyd ist ein bekanntes Karzinogen und kann auch Augen, Haut und Lunge reizen. 

Viel Erfolg und Liebe Grüße an Euch, 

Gabriela

weitere interresante Tipps, findest du auch in meinem ersten Buch:


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